Haarausfall – auch bei Frauen kein Grund zum Verzweifeln
Mit altersbedingtem Haarausfall haben vor allen Dingen Männer zu kämpfen. Liegt die Ursache jedoch in den Genen, kann es auch für Frauen unangenehm werden. Bald jede dritte Frau in Deutschland ist davon betroffen.
Wird ein Mann mit ersten Geheimratsecken oder den ersten kahlen Stellen am Kopf vielleicht noch belächelt, trifft Haarausfall Frauen meist viel mehr. Seit jeher zählt volles, gepflegtes Haar bei Frauen zu einem schönen Aussehen. Haarausfall kann daher leicht Verzweiflung auslösen.
Doch nicht jeder Haarausfall ist krankhaft. Bis zu 100 Haare pro Haarwäsche zu verlieren liegt gerade noch im Rahmen. Ist man sich unsicher, ob wirklich Haarausfall vorliegt, sollte man sich lieber vom Arzt oder Apotheker beraten lassen.
Wird wirklich Haarausfall diagnostiziert, sollte schnellstmöglich mit einer medikamentösen Therapie begonnen werden. Seit Jahren versuchen Forscher wirkungsvolle Mittel zu entwickeln, die Haarausfall stoppen oder wenigstens lindern. Neben der medikamentösen Therapie sollte man sich aber auch über seinen alltäglichen Lebensrhythmus Gedanken machen. Lebe ich wirklich gesund? Bereits mehrfach konnten Forscher beweisen, dass Haarausfall in direktem Zusammenhang mit Stress und Schlafmangel steht. Ein stressfreierer Tagesrhythmus und mehr Schlaf haben manchmal schon Wunder bewirkt.
Quelle: gesundheit-aktuell
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