Mit Heilfasten zu einem neuem Körpergefühl
Fasten ist gemeinhin vor allen Dingen als religiöser Akt bekannt (zum Beispiel in der Osterzeit), eine andere Art des Fastens beschränkt sich jedoch ausschließlich auf Entgiftung und Erneuerung des Körpers: das Heilfasten.
Die Aufnahme nur ganz bestimmter Nahrung soll zum Entschlacken dienen, das ganze Körpergefühl soll verbessert werden. Auch das Abnehmen ist zumeist ein nicht unerwünschter Nebeneffekt des Fastens, doch sogar wer an Untergewicht leidet, kann fasten. Nach einer Heilfastenkur gelingt es Untergewichtigen meist viel leichter an Gewicht zuzulegen.
Sobald mit dem Hausarzt abgeklärt ist, dass keine medizinischen Bedenken vorhanden sind, kann es mit der Vorbereitung losgehen. Vor dem eigentlichen Fasten sollte ein „Entlastungstag“ stattfinden, bei dem je nach Fastenart, auch nur bestimmte Nahrungsmittel (z.B. ein Saft- oder Kartoffel-Tag) aufgenommen werden. Nach dem eigentlichen Heilfastprogramm sollten ein oder mehrere Aufbautage eingelegt werden, an denen dem Körper vor allem Nährstoffe zugeführt werden, die während des Fastens gefehlt haben. Die eigentliche Länge des Heilfastens ist meist nicht festgelegt – jeder sollte dies nach Bekömmlichkeit ganz subjektiv entscheiden. Wenn man während der Heilfast-Zeit den Körper auch noch mit ein wenig Bewegung fit hält, steht dem neuen Körpergefühl ganz bestimmt nichts mehr im Wege.
Weitere Infos unter http://www.heilfasten-berater.de/
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