Miese Milben in der Matratze – und was dagegen getan werden kann

April 18th, 2008 by admin

Diese kleinen Übeltäter möchte wohl jeder lieber meiden – nicht nur der unangenehmen Vorstellung wegen. Bei Allergikern kann es sogar soweit gehen, dass durch die Krabbeltierchen Asthma ausgelöst wird, wenn die Ausscheidungen eingeatmet werden.
Vom Hausmittel zu fiesen Chemieschadstoffen bis hin zum Kammerjäger – Geplagte scheuen oft keine Mühen und Kosten um endlich wieder ungestört schlafen zu können. Doch was hilft nun wirklich?

Allergiker sollten am besten die gesamte Wohnung auf Reizstoffe untersuchen: Haustiere, abgestandene Luft, Wärme – alles Gift für Asthmatiker. Gerade das Schlafzimmer sollte kühl sein und regelmäßig gelüftet werden. Ebenso sollten die Betten gut ausgeschüttelt werden, wenn auch das nicht hilft, macht der Kältetod (z.B. in der Tiefkühltruhe, wo man dann Bettzeug, Kuscheltiere oder Sonstiges für einige Stunden zwischenlagern sollte) den Milben den Garaus.

Denn das ist das Wichtigste: dass die Milben ausgemerzt werden. Selbst geringste Mengen der Milben-Ausscheidungen können allergische Reaktionen verursachen, auch Spezialstaubsauger, Sprays oder Luxus-Matratzen helfen hier wenig.

Falls die Beschwerden anhalten, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, der feststellt, ob tatsächlich die Milben Grund der Beschwerde sind. Bei starkem Asthma, können Kortisonpräparate oder Antihistaminika (vom Arzt oder Apotheker) helfen.

Quelle: T-Online – lifestyle

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Mit Nervengift gegen Falten – Botox als Wundermittel?

April 16th, 2008 by admin

Zeichen der Hautalterung treten häufig zunächst, je nach Genanlagen früher oder später, im Gesicht zu Tage. Falten im Gesicht treiben vor allem Frauen zur Verzweiflung: sie fühlen sich älter, unattraktiver, schlicht faltig.

Solcherlei Falten werden von Schönheitschirurgen oftmals mit „Botox“ behandelt. In der Medizin findet das eigentliche Nervengift schon seit langem Verwendung – wird es fachgerecht verwendet besteht hier auch keinerlei Gefahr. Das Gift wird hierbei direkt in die Muskeln gespritzt, Nerveninformationen werden so weniger auf den Muskel weitergeleitet, Faltenbildung wird, da Botox recht lange wirkt, bis auf Monate, eventuell sogar Jahre verringert. Besonders gerne wird Botox im Augen- und Stirnbereich angewandt.

Doch hier lauern auch die Gefahren: Wird Botox in einen falschen Muskel gespritzt oder gelangt zu viel des Giftes in das Gewebe, kann es leicht zur entgegengesetzten Wirkung kommen: vorübergehend herabhängende Augenlider können die Folge sein, die jedoch zumeist nach einiger Zeit wieder verschwinden. Wird zu viel Botox gespritzt, kann sogar das Problem auftreten an Mimik zu verlieren, es kann bis zu einer Lähmung führen.

Ein derartigee Schönheitsoperation sollte also gut überlegt sein, vor allen Dingen sollte diesem eine fachliche Beratung vorausgehen.

Quellen: docpalme.de, augenarzt-daepp.ch

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Haarausfall – auch bei Frauen kein Grund zum Verzweifeln

April 11th, 2008 by admin

Mit altersbedingtem Haarausfall haben vor allen Dingen Männer zu kämpfen. Liegt die Ursache jedoch in den Genen, kann es auch für Frauen unangenehm werden. Bald jede dritte Frau in Deutschland ist davon betroffen.
Wird ein Mann mit ersten Geheimratsecken oder den ersten kahlen Stellen am Kopf vielleicht noch belächelt, trifft Haarausfall Frauen meist viel mehr. Seit jeher zählt volles, gepflegtes Haar bei Frauen zu einem schönen Aussehen. Haarausfall kann daher leicht Verzweiflung auslösen.
Doch nicht jeder Haarausfall ist krankhaft. Bis zu 100 Haare pro Haarwäsche zu verlieren liegt gerade noch im Rahmen. Ist man sich unsicher, ob wirklich Haarausfall vorliegt, sollte man sich lieber vom Arzt oder Apotheker beraten lassen.
Wird wirklich Haarausfall diagnostiziert, sollte schnellstmöglich mit einer medikamentösen Therapie begonnen werden. Seit Jahren versuchen Forscher wirkungsvolle Mittel zu entwickeln, die Haarausfall stoppen oder wenigstens lindern. Neben der medikamentösen Therapie sollte man sich aber auch über seinen alltäglichen Lebensrhythmus Gedanken machen. Lebe ich wirklich gesund? Bereits mehrfach konnten Forscher beweisen, dass Haarausfall in direktem Zusammenhang mit Stress und Schlafmangel steht. Ein stressfreierer Tagesrhythmus und mehr Schlaf haben manchmal schon Wunder bewirkt.

Quelle: gesundheit-aktuell

Web-Tipp: Haartransplantation-Haarverpflanzung

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Antiaging-Produkte sind keine Wundermittel

März 28th, 2008 by admin

Welche Präparate tatsächlich eine Antiaging-Wirkung haben und welche nicht, stellt die Verbraucherzentrale NRW dar. Diverse Pillen, Pulver und Säfte sollen helfen, fit und jung zu bleieben. Fundierte Nachweise gibt es jedoch selten. So warnt die Verbraucherzentrale NRW: „Angepriesene Mittel, die den natürlichen Alterungsprozess aufhalten sollen, schröpfen höchstens den Geldbeutel. Einige Präparate können sogar eine unheilvolle Wirkung entfalten“.

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Quelle: Verbraucherzentrale NRW

Ein Problem stellen oft Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln dar. Zudem werden hormonelle Eingriffe in den Stoffwechsel zu einem nicht kalkulierbaren Risiko. So bleibt eigentlich alles beim alten. Gesunde Ernährung, ausreichend Flüssigkeit, Entspannung und viel Bewegung ist nach wie vor der Garant für körperliche Fittness und gutes Aussehen.

Der Ratgeber „Antiaging- und Wellness-Präparate“ liefert eine sehr gute Grundlage, um sich am Markt zurecht zu finden. Quelle und weitere Informationen unter www.vz-nrw.de

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